Wer heute noch das Weltbild der transatlantischen Eliten herbetet, hat die tausend neuen Brandherde auf dem Globus nicht im Blick. Zeit, sich auf Deutschlands Geschichte in der Mitte Europas zu besinnen – und die Beweglichkeit der Kompassnadel neu zu entdecken. Eine Standortbestimmung in zwei Etappen.

Trotz eines illusionären „Waffenstillstands“ tobt seit sechs Wochen der verbrecherische und illegale Angriffskrieg der USA und Israels gegen die Menschen Irans sowie des Libanon. Er wird von den hierzulande tonangebenden Medien mit den üblichen Fanfaren begleitet: Es gehe trotz kleinerer formaler Fragezeichen letztlich um die Verteidigung „westlicher“ Interessen und Werte in Vorderasien bzw. am Golf. „Der Westen“ brauche jedoch eine einigende Strategie und kohärente Kriegsziele. „Der Westen“ dürfe sich in dieser schicksalhaften Prüfung nicht auseinanderdividieren lassen und müsse sich durch militärische Unterstützung der ursprünglichen Aggressoren solidarisch zeigen. Die gemeinsame ökonomische Prosperität „des Westens“ sei in Gefahr, wenn der Iran Zugriff auf die Straße von Hormuz behalte.
Längst sind alle diese Beschwörungen und Einflüsterungen fest einprogrammierte Textbausteine, die in ähnlichen Situationen bereits seit Jahrzehnten abgespult wurden – immer, wenn die tatsächlich herrschenden Kräfte hinter den Kulissen der Wall Street und der City of London zur Attacke gegen „nicht-westliche“ Inhaber von Ressourcen und Territorien blasen ließen. Nur die Frequenz und die Breitenwirkung der Bestrahlung nimmt zu. Vor dem 28. Februar kam die Medienmaschine zuletzt in schneller Folge zweimal ins Rollen: zunächst im Februar 2022, als „der Westen“ über Nacht in Gelbblau gebadet wurde, um den amerikanisch-britischen Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu begrüßen; dann ab November 2023, als es galt, den Massenmord und die Barbarei in Gaza zu normalisieren.
Doch mittlerweile gelingt es den Propagandisten trotz intensiver Kampagnen kaum mehr, die schockierende Unverfrorenheit im Reden und Handeln der Führungsfiguren Amerikas und seines vorderasiatischen Brückenkopfs Israel zu überlagern. Bei ihren öffentlichen Auftritten scheren diese sich nicht länger um ein „kultiviertes“ oder „staatsmännisches“ Auftreten, um die Aggressivität und nackte Gewalt ihres Vorgehens für die Öffentlichkeit verdaulicher zu machen. Die Worte spiegeln die normative Kraft des Faktischen: Täuschung, Brutalität, Barbarei, Obszönität.
Und selbst wenn sie wollten, würden Figuren wie Trump, Hegseth, Graham, Netanjahu oder Ben Gvir mangels formeller Bildung und/oder Empathiefähigkeit nicht die beschönigenden Worte und Phrasen finden, die ihren Vorgängern noch in abnehmendem Maß zur Verfügung standen. Die Negativauslese „westlicher“ Demokratien hat im Laufe der Jahre ganze Arbeit geleistet, im Gleichschritt mit der re-education seit Ende des Zweiten Weltkriegs – einer Art sanfter Gehirnwäsche, mit der die Deutschen auf eine neue Identität eingeschworen wurden: auf das Dasein als Vasallen im peripheren Aufmarschgebiet einer imperialen Macht.
So gründlich hat uns der Prozess durch die Mangel gedreht, dass Elementares in Vergessenheit geraten und Fremdartiges an seine Stelle getreten ist. Erst unter Adenauer kam es ja zur erzwungenen „Westbindung“ der Bundesrepublik, von der bis dahin kein Deutscher auch nur phantasiert hätte: Mit Ausnahme der zwölf wahnwitzigen Jahre des „Tausendjährigen Reiches“ waren wir seit der nationalen Einigung unter Wilhelm I., wie zuvor schon Preußen, stets eine europäische Mittelmacht. Und das nicht im Sinne einer mittelgroßen militärischen oder wirtschaftlichen Schlagkraft, denn diese war außerordentlich hoch. Nein, gemeinsam mit den Gebieten der heutigen Nationen Österreich und der Schweiz war das Deutsche Reich die zentrale Schaltstelle und der Motorraum in Europas Mitte. Die Völker deutscher Zunge sitzen halt im Zentrum einer kontinentalen Landmasse, auf die sie ökonomisch und kulturell weithin ausgestrahlt haben.
Das brachte historisch bestimmte Ausrichtungen der deutschen Kompassnadel hervor, die uns erst mühsam – aber erfolgreich – wieder ausgetrieben werden mussten: ein flexibles Navigieren zwischen den Hauptrichtungen der Windrose (mit leichter Tendenz in Richtung des russischen Kraftfelds), ein kulturelles Selbstbewusstsein, ein nationales und ethnisches Gemeinschaftsgefühl, einen Kanon von Identifikationsmerkmalen. Dazu zählten die Wertschätzung von Fleiß, Disziplin und Unbestechlichkeit, Erfindungsgeist, Lerneifer und Höchstleistung, Effizienz und Ordnung, Sauberkeit und „Ritterlichkeit“; aber auch zweifelhafte Eigenschaften wie Unterwürfigkeit und Obrigkeitshörigkeit, Duckmäusertum, Freudlosigkeit und Chauviniusmus. Mit dieser Mixtur aus viel Licht und einigem Schatten lebten wir dennoch gut bis hervorragend – für weniger als ein Jahrhundert. Dann, nach der Katastrophe eines Sozialismus mit nationaler Ausrichtung, wurden wir neu eingenordet. Nur eben nicht nach Norden hin, sondern auf den Sonnenuntergang ausgerichtet.
Den Begriff des Westens verwendeten unsere Besatzer und Erzieher dabei von Anfang an ebenso großzügig wie willkürlich. Natürlich bezog er sich zunächst auf die Lage der neuen Sieger- und Supermacht USA (von Mitteleuropa aus gesehen). Aber auch das atlantische Frankreich sowie die nordwestlich von Deutschland gelegene Stamminsel des ehemaligen britischen Imperiums war gemeint – und mit dessen Commonwealth auch geographisch ferne Weltregionen wie Australien und Neuseeland oder Kanada. Nicht zuletzt, dabei besonders aberwitzig, der von Britannien erfundene „Vorposten westlicher Demokratie“ in Vorderasien: Israel. Was aber sind die konstituierenden Werte und gesellschaftlichen Haltepunkte dieses von den USA dominierten Flickenteppichs? Ich kann acht solcher Punkte erkennen:
1. Ozeanisches statt landbasiertes Weltbild
Es macht einen gewaltigen Unterschied der Mentalität aus, ob eine Nation mehr oder weniger in die Handelsrouten einer kontinentalen Landmasse eingebunden ist – wie Deutschland oder Russland – oder seit der frühesten Staatswerdung eine von unendlichen Küstenlinien geprägte Explorer-Nation darstellt, wie Großbritannien, Portugal, Australien oder die USA. Natürlich musste London die Hauptstadt einer Seemacht mit der stärksten Kriegsmarine ihrer Epoche werden. Natürlich waren von Anfang an alle seine Handels- und Kriegsstrategien auf Kolonialismus, weltweite Seepassagen zu ausbeutbaren Ressourcen und deren Sicherung ausgerichtet. Und natürlich prägten diese Notwendigkeiten das gesamte geopolitische Denken der Eliten Britanniens, ebenso wie später der USA. Es ist ruhelos, wetterwendisch, bisweilen destruktiv wie ein Tsunami.
Deutschland, China oder Russland hingegen sind geprägt durch das „Hinterland“. Dort führen Straßen, Schienen und Ströme Tausende Kilometer weit bis tief in andere Nationen und Kontinente. Das Hinterland voll potenzieller Handelspartner band solche Völker über Jahrtausende an die weiten Ebenen, die Berge und Täler hinter dem Horizont. Auch wenn unter den Nazis kurzzeitig die Perversion vom „Lebensraum im Osten“ dazwischenfunkte: Die Sehnsucht landverwurzelter Menschen gilt intuitiv in erster Linie immer noch der sicheren Heimaterde und als Reiseziel der terrestrischen Ferne. Erst in dritter Hinsicht zielt sie auf schwankende Schiffsplanken oder Flüge über endlose Ozeane hinweg.
Alexander Geljewitsch Dugin, oft als „Putins Philosoph“ diffamiert, popularisierte das Begriffspaar der landbasierten und seebasierten Völker zur Erklärung natürlicher geopolitischer Rivalitäten, aber auch naheliegender Koalitionen (zu denen er eine Annäherung zwischen Russen und Deutschen auf der gemeinsamen eurasischen Landmasse zählt). Seine Kategorien haben einen intuitiven Charme. Doch uns wurde längst anderes beigebracht und vermeintlich nahegelegt: Wir jetten jetzt in die „DomRep“ oder wale-watchen vor Neufundland, wir cruisen durch die Karibik oder fliegen zum Festival an die US-Ostküste. Wir haben unsere Erdung verloren. Wie unsere Herren sind wir im Geist allein auf hoher See. Um aber der Wahrheit die Ehre zu geben: Auch des Kaisers Flottenprogramm vor dem Ersten Weltkrieg war schon von diesem Virus infiziert.
2. Vasallenstatus innerhalb des US-Imperiums
Wer im „Westen“ lebt, steht im langen Schatten der USA. Das mochte eine ganze Zeitlang beruhigend wirken, solange noch der sowjetische Machtblock als Gegenpol drohte. Genau genommen aber gab es nie ernsthafte Versuche des Warschauer Pakts, „westliche“ Territorien zu annektieren. Die Einflusszone der anderen Supermacht wurde respektiert, jedenfalls außerhalb von Stellvertreterkriegen in Regionen der „Dritten Welt“. Auch die Kuba-Krise war nur Reaktion auf die Aufstellung von US-Raketen in der Türkei, die Moskau bedrohte. So, wie die übrigen Staaten des Warschauer Vertrags zum freudigen Abnicken aller Ansagen des Hegemons Sowjetunion verurteilt waren, so galt dies auch für Westeuropa hinsichtlich der US-Strategien – und damit für die Bundespolitik. Gelegentliche Ausrutscher – ein Außeniminister Fischer widersprach hörbar den fabrizierten Beweisen Washingtons für Massenvernichtungswaffen in der Hand Saddam Husseins – fielen gerade noch ins Spektrum der vom Hegemon erlaubten „Meinungsfreiheit“.
Heute, da die USA politisch vollends verroht sind, wird der Vasallenstatus nicht länger mit schönen Worten bemäntelt. Ein Trump schert sich nicht darum, ob Europäer ihr Gesicht wahren, wenn er sie vor den Kopf tritt. Im Gegenteil: Im Einklang mit dem Persönlichkeitsprofil eines narzisstischen Psychopathen genießt er die Demütigung. Grausamkeit ist seine Kernkompetenz. Einzig ausgenommen von der Erniedrigung eines Befehlsempfängers ist allein Israel, das wie der Schwanz mit dem Hund wedelt: Ein winziges, seinen Nachbarn künstlich aufgepropftes Land braucht bloß zu rufen, und die Militärmacht USA steht Gewehr bei Fuß – so wie jetzt im Fall Iran. Unbegrenzte Käuflichkeit des gesamten US-Kongresses und des militärisch-industriellen Komplexes macht es möglich. Die Netzwerke, auch zu den Manipulationsmaschinen von Silicon Valley und Hollywood, sind bestens etabliert.
Und die NATO? Ist seit dem Ende der bipolaren Weltordnung bloß noch ein Ghul zur Attacke auf risikolos bombardierbare Gegner Amerikas. Wie die „transatlantische Partnerschaft“ auf der anderen Seite des Atlantik eingeschätzt wird, verriet kürzlich eine Schlagzeile der New York Times:

In diesem Artikel in Amerikas berühmtestem Qualitätsmedium steht die Abkürzung NATO offiziell für „North American Treaty Organziation“. Niemand auf den redaktionellen Stufen bis zum Druck bemerkte, dass das A in Wahrheit von „Atlantic“ herrührt und zumindest auf dem Papier den Eindruck einer interkontinentalen Waffenbrüderschaft befreundeter Demokratien andeuten sollte. Vielleicht hat das Niveau von Trump ja inzwischen auch auf sein Hassblatt abgefärbt.
3. Finanz- und Managementstrukturen à la Wall Street
Die deutsche Wirtschaft gibt es nicht mehr. Nachdem Kanzler Schröder um die Jahrtausendwende herum die „Deutschland AG“ zerschlagen und entflochten hatte, sahen sich die Konzernherren ihres Kampfverbandes beraubt und zugleich aus ihrem Bunker der letzten Zuflucht ausgehoben. Mit erhobenen Händen und weißen Flaggen liefen sie endgültig zum US-Kapitalismus über: Millionen-Boni und Hebelprodukte wie bei den CEOs der Wall Street standen schließlich auch ihnen zu, ebenso üppige Anwesen und Privatjets. Wie hatte man jahrzehntelang auf all das verzichten können, wo man doch ebenso hart arbeitete (wenn auch mit einem Zehntel des erwirtschafteten Profits)?
Im Rückblick stimmt es fast wehmütig, dass ausgerechnet die deutsche Industriekultur mit am längsten gegen die imperiale Übermacht aushielt. Sie ist nun ausgeweidet, stillgelegt, fusioniert, filetiert und verhökert. Der patriarchalische, aber verlässliche Pragmatismus hat ausgedient. Selbst der familiengeführte Mittelstand, so er nicht stirbt oder sein Erbe versilbert, geht gerade auf die dunkle Seite der Macht über. Wir beten nun nach, was sie vorbeten: DEI und ESG, CO2 und KPI.
Keine Management-Offenarung aus den Kaderschmieden der amerikanischen Ivy League, die nicht unverzüglich auch bei uns als Manna vom Himmel gilt: Agility und Sustainability, Best-in-Class und Empowerment, Lean und Scalable, Synergies und ROIs. Soziale Marktwirtschaft war gestern. Auch, wenn wir kritiklos selbst den letzten heißen Scheiß einer moralisierten Feelgood-Economy der sozialen und klimatischen Gerechtigkeit made in USA nachplappern: Kalkuliert wird maximal noch in Quartalszahlen. Gleichzeitig floriert das Daytrading, Hedging, Growth Hacking. Whatever.
Spätestens seit Aufkommen der Internetwirtschaft und des E-Commerce schreit auch hierzulande alles: Me! Me! Me! Buy me! Im Spannungsfeld von Aufmerksamkeits-Öknonomie und immer weiter sinkenden Aufmerksamkeitsspannen ist das unheilige Versprechen der europäischen Aufklärung endlich eingelöst: Materialismus statt Mystizismus bis in die tiefsten Tiefen des deutschen Waldes. Das De-Enchantment durch US-Turbokapitalisten hat unseren nebligen Niederungen alles nicht Profitverwertbare ausgetrieben.
4. Angelsächsische statt kontinentale Kultur
Hier sehen wir den Propaganda-Werkzeugkasten im Großeinsatz. Womit beginnen? Natürlich mit der Sprache. Wir sprechen unsere nicht mehr. Was um mich herum zu hören ist – und bisweilen halbbewusst auch aus meinem Mund – ist Denglisch. Die Generationen „Z“ und „Alpha“ sprechen es bereits fließend, so sie nicht gerade in einer Mischung aus Arabisch und Hilfsschuldeutsch unterwegs sind. Aber auch den Fourtysomethings (!) in der deutschen Wirtschaft hilft halbverstandenes „Buzzword Bingo“ (!) dabei, Banalitäten und wirres Gedankengut per „Shock and Awe“ (!) zu verkaufen, das sich auf Deutsch sofort als kläglich entlaven würde. Wir haben Hunderte von Redewendungen aus dem Englischen übernommen, Tausende von Begriffen – aber vor allem fehlen uns inzwischen die eigenen. Für alles, was großartig ist, übewältigend, bezaubernd oder hinreißend, kennt die Jugend nur noch ein Wort: „Geil!“ Das heißt, eine Alternative fällt ihr doch zunehmend ein: „OMG!“ Oh my God.
Diese Sprachlosmachung ist zur Hauptsache Ergebnis des Dauerbeschusses mit Netflix, YouTube und TikTok – aber zum Teil eben auch Mangel an Alternativen, respektive Gedankenfaulheit und Mutlosigkeit der eigenen „Kulturschaffenden“: Der deutsche Film, lange auf Welthöchstniveau, ist bekanntlich seit zwei Jahrzehnten tot. Zwei der letzten Spitzenerzeugnisse in deutscher Sprache waren Spielfilme über totalitäre Systeme: Hirschbiegels „Der Untergang“ aus dem Jahr 2004 und von Donnersmarcks „Das Leben der anderen“ (2006). Damit kannten wir uns halt aus. Doch der neu entstehende Totalitarismus, US Style, wird auch hierzulande musikalisch untermalt von amerikanischem Gangsta-Rap und KI-generiertem Popcharts-Gequäke auf allen Kanälen. Dessen degenerierte „Lyrics“ verstehen die verdenglischten Deutschen zum Glück deutlich weniger, als sie sich selbst glauben machen wollen.
Von Literatur wollen wir gar nicht erst anfangen. Es ist kein Zufall, dass die meisten Deutschen, die noch Bücher lesen oder Lieder in ihrer Muttersprache kennen, in den „neuen Bundesländern“ zuhause sind. Ihnen fehlen halt mehr als 40 Jahre Nachkriegs-Gehirnwäsche. Aber wenn wir schon von Kultur-Imperialismus sprechen: Auch im Sektor der Religion sind in Germany die US-amerikanische Erweckungskirchen und andere profit-optimierte Sekten auf dem Vormarsch, während die sehr deutsche Amtskirche (hier zum Glück!) in heilloser Auflösung begriffen ist. Wobei ich als Heide mich gerne auf die Seite des amerikanischen Papstes schlagen möchte, seit Trump dieser Tage auch über ihn hergefallen ist und sich selbst als Erlöser-Alternative ins Bild setzte:

Vier Punkte und eine Schlussfolgerung folgen noch. Da die Auflistung der ausufernden Irrwitzigkeiten eines mir aufgezwungenen Gesellschafts- und Wertesystems für heute zu lang zu werden droht, beende ich mit diesem eindrucksvollen, voll ausgeprägen Krankheits-Bild eines größenwahnsinnigen Psychopathen den ersten von zwei Teilen dieser Standortbestimmung. In wenigen Tagen kommt diese Sache dann zum Abschluss.
Aber bevor Sie fragen, hier schon ein kurzer Vorgriff: Nein, ich gehe nicht „zum Putin“.


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