Von der Versorgung des Pöbels
Die "Wasserkunst Kaltehofe" einschließlich eines Hygienemuseums und eines Cafés kann man übrigens besichtigen.
Ünüvar – Ende eines Supermarkts (3)
Die Fortsetzungsgeschichte vom Ende des türkischen EDEKA-Markts Ünüvar in meiner Nachbarschaft nimmt eine überraschende Wendung.
Das Ding im See
Es hatte seltsam vertraute Konturen, die sofort signalisierten: Solch ein Ding gehört keinesfalls an diesen Ort.
Ünüvar – Ende eines Supermarkts (2)
Seit Folge 1 dieser Serie blicke ich täglich in leere Schaufenster, während Verwahrlosung und Verfall ihre morbide Faszination entfalten.
100 Quadratmeter Meilchen
Über eine erstaunlich familiäre Nachbarschaft in Dillingen an der Saar
Showers of Shit (2): Complete Impressions Exotic Energy
Marketing-Horror unter der Dusche: Was man mir schon am frühen Morgen zumutet, schreit nach kreativer Notwehr.
Ein Wochenende auf Zollfrei
Welche deutsche Insel zeigt dieses Foto? Antwort: natürlich Helgoland. Das ist zoll- und mehrwertsteuerbefreit.
City-Marketing: Nieselregen von seiner sonnigsten Seite
Auch kleine Provinzstädte wollen leben. Daher leisten sie sich ein sogenanntes City-Marketing. Meist geht das schief.
Urheberrecht: Wie Heribert Prantl geguttenbergt wurde
Manchmal führt einen das Recherchieren zu gänzlich ungeplanten Entdeckungen, die zornig machen.
Neues vom Kuppler-Gewerbe
Treffen sich zwei Persönlichkeiten, deren Anspruchsprofile vom Parship-Computer als kompatibel ermittelt wurden, zum ersten Date.
Morgenwunder bei McDonald’s
Diese Geschichte hätte so nicht passieren dürfen, da könnte ja jeder kommen. Da wäre ja die Welt unberechenbar.
Das Ende ist nah: Eine stille Tragödie in zehn Bildern
Ich frage den Verkäufer, warum da kein Mais ist, und er sagt beiläufig, man kaufe jetzt keine Neuware mehr ein.
Untote Geschäftsmodelle (5): Bahnhofshallen-Spielzeugeisenbahn
Hannover Hauptbahnhof, kurz vor Weihnachten: Erst jetzt, wo sie wieder ihre Kreise zieht, wird mir der Verlust deutlich.
Ein deutsches Zigeunerleben: Emil Weiss
Emil Weiss ist das Oberhaupt einer Sippe von rund 500 Menschen, und alle wohnen in nahezu identischen Reihenhäuschen in Hamburg-Wilhelmsburg.



