Hier, wo nichts bleibt
In memoriam libertatis
Im Weltall hört dich niemand schreiben
Dystopie und Realität: Erstmals zu meinen Lebzeiten gerät in Deutschland beides in Übereinstimmung. Für mich als Autor ein Déjà-vu.
In Rhododendronwolken
Auf der Flucht vor allgegenwärtiger Seuchenangst bringt dieser Ausflug überraschend Trost: ein Besuch auf dem Ohlsdorfer Friedhof.
Sylt hält die Gosch
Wo sonst selbst im Angesicht der anbrandenden Ewigkeit pausenlos dem Geld gehuldigt wird, herrscht die Stille des Lockdowns.
Warte, warte nur ein Weilchen
Die Medien stimmen uns Tag für Tag auf weiter verschärfte Regierungsmaßnahmen ein – gegen Corona, Fake News, Pseudowissenschaft und Unternehmertum.
Von Berührungen wird berichtet
Theater in den Zeiten von Corona: Ein Dostojewski-Abend im Horner "Zimmer" weckt Erinnerungen an das Körpergefühl des alten kulturellen Lebens.
Land der Stämme
In Zeiten der grenzenlosen Multimigration kämpfen "Tribes" um Identität und Deutungsmacht. Sie haben ein Labyrinth von Symbolen geschaffen.
Das wahre Wort des Jahres
Dieser wunderbare Begriff hätte nie das Licht der Welt erblicken sollen. Hat er aber – dank der SPD.
Die besten Blogger sterben zu früh (aber manche Blogs leben weiter)
Eine Stimme, die man heute dringend bräuchte; ein freier Geist, den man gerne noch befragen würde: Reinhard Haneld.
Das böse V-Wort
Eine linke Buchhandlung voller belesener Menschen wird eines Abends an einem schlichten Begriff irre: Volk.
United ’89
30 Jahre nach dem Mauerfall fristet die Identität der Deutschen ein Zombiedasein. Unser Feiertag sollte besser der 11. September sein.
„Ich kann mich in eine Wand verlieben“
Die israelische Künstlerin Nitzan Mintz steht mit ihrer "Visual Poetry" an der Schwelle zum internationalen Ruhm.
Zwischen Gebet und Geschrei
Obwohl die politische Lyrik schon mausetot war, hat sie im Permafrost der Merkelrepublik eine große Zukunft.